Alarmstufe Rot: Polio-Virus bedroht ungeschützte Kinder in der Schweiz!

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Die Schweizerische Vereinigung der Gelähmten warnt vor Kinderlähmung: Impfquoten müssen steigen, um die Bedrohung zu bannen.

Die Schweizerische Vereinigung der Gelähmten warnt vor Kinderlähmung: Impfquoten müssen steigen, um die Bedrohung zu bannen.
Die Schweizerische Vereinigung der Gelähmten warnt vor Kinderlähmung: Impfquoten müssen steigen, um die Bedrohung zu bannen.

Alarmstufe Rot: Polio-Virus bedroht ungeschützte Kinder in der Schweiz!

Das Polio-Virus ist zurück und bleibt eine ernsthafte Bedrohung in der Schweiz! Trotz der Fortschritte in der Impfung liegt die Impfquote in einigen ländlichen Kantonen – speziell in Innerschweiz und Appenzell – unter den nötigen 90 Prozent. Dies schafft ein gefährliches Umfeld für ungeimpfte Kinder und immungeschwächte Personen, die besonders anfällig für diese hochansteckende Krankheit sind. Das Bundesamt für Gesundheit unternimmt bislang keine Messungen im Abwasser, was alarmierend ist, da es das Virus möglicherweise auch dort nachweisen könnte.

Die WHO hat ihre Zielvorgaben nun mehrfach nach hinten verschoben – von ursprünglich 2026 auf 2029, doch das Virus wird weiterhin zirkulieren! Jedes Jahr kommen neue Fälle durch Migration in die Schweiz, während viele Länder, die als Entwicklungsländer gelten, oft besser gegen Polio gewappnet sind als industrialisierte Nationen, wo Impfskepsis zunehmend um sich greift. Die Schweizerische Vereinigung der Gelähmten warnt eindringlich und betont: Jedes Prozent zählt im Wettlauf gegen die Kinderlähmung!