Ericsson und das Forschungszentrum Jülich haben eine bahnbrechende Kooperation gestartet, um die Mobilfunknetze der Zukunft mit innovativen Technologien für 5G und 6G zu revolutionieren. Im Mittelpunkt dieser Partnerschaft steht der europäische Exascale-Supercomputer JUPITER, der zur Entwicklung neuer KI-Verfahren eingesetzt wird, um die komplexen Anforderungen der kommenden Netzgeneration zu bewältigen. Gemeinsames Ziel ist es, hocheffizientes, neurologisch inspiriertes Computing zu erforschen, das sowohl die digitale Infrastruktur stärkt als auch die Energieeffizienz maximiert.
Die Zusammenarbeit bringt Ericssons umfassende Erfahrung in Telekommunikation mit Jülichs Expertise im Hochleistungsrechnen zusammen. Gemeinsam wollen die Partner Lösungen entwickeln, die nicht nur 5G unterstützen, sondern auch die Grundlage für die ersten kommerziellen 6G-Dienste bilden, die voraussichtlich um 2030 herum eingeführt werden. Nicole Dinion von Ericsson betont: „Die Zukunft der Mobilfunknetze ist eng verknüpft mit künstlicher Intelligenz und dem Bedarf nach einer beispiellosen Energieeffizienz.“ Siebzig spannende Forschungsfelder sollen dabei erforscht werden, von effizienten KI-Anwendungen bis hin zu neuartigen Cloud-Architekturen, um die Telekommunikation auf ein neues Level zu heben.



