Eine dramatische Wende für die humanitäre Hilfe in den besetzten palästinensischen Gebieten! 37 internationale Hilfsorganisationen stehen vor dem Aus, nachdem sie von den israelischen Behörden aufgefordert wurden, ihre Arbeit bis Ende Februar einzustellen. Der Grund: Geänderte Registrierungsvorschriften, die eine Vorlage persönlicher Daten der Mitarbeiter verlangen. 19 führende Organisationen haben nun eine beispiellose Petition beim Obersten Gericht Israels eingereicht, um diese Maßnahmen zu stoppen.
Sollten die Behörden ihren Plan tatsächlich umsetzen, könnte die Ausweisung bereits am 28. Februar 2026 beginnen. Die Konsequenzen wären katastrophal! Der Gazastreifen, wo viele Familien auf lebenswichtige Hilfe angewiesen sind, könnte in eine humanitäre Krise stürzen. Militärische Übergriffe und eingeschränkter Zugang zu Hilfsgütern verschärfen die Situation bereits dramatisch. Die Organisationen fordern nun sofortigen rechtlichen Schutz, um ihre Arbeit und die Hilfe für Hunderttausende Menschen zu sichern. Es droht ein beispielloses Desaster für diejenigen, die dringend Unterstützung benötigen!