Zürich, 4. März 2026 – Alarmstimmung bei Tierhaltern! Hunde und Katzen können ebenso unter Pollenallergien leiden wie Menschen. Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN warnt vor den typischen Symptomen wie Juckreiz, Hautirritationen und tränenden Augen, die oft übersehen werden. Pollen von Bäumen, Sträuchern, Kräutern und Gräsern sind die Hauptverursacher von Beschwerden, und unbehandelte Allergien können zu schweren Hautentzündungen führen.
Besonders Hunde zeigen ihre Allergie mit verstärktem Kratzen und geröteter Haut, während Katzen übermäßiges Putzen und Niesen zeigen können. Janine Cirini von VIER PFOTEN empfiehlt, Spaziergänge während der Hochsaison der Pollen zu begrenzen und die Pfoten der Tiere nach draußen reinigen, um Pollen ins Haus zu vermeiden. Wer erste Anzeichen ernstnimmt und rasch einen Tierarzt konsultiert, kann die Lebensqualität seines Vierbeiners entscheidend verbessern.