Liechtenstein hat während der 61. Session des UN-Menschenrechtsrats in Genf eindringlich die Bedeutung der Menschenrechte und internationaler Normen betont. Die Delegation stellte in Gesprächen mit Partnern und NGOs klar, welche Schwerpunkte im Bereich der Menschenrechte und der Rechenschaftspflicht gesetzt werden müssen. Der UN-Menschenrechtsrat ist das zentrale Gremium der Vereinten Nationen, das sich jährlich rund 15 Wochen mit globalen Entwicklungen im Bereich Menschenrechte beschäftigt und Empfehlungen an Staaten sowie internationale Organisationen abgibt.

Liechtenstein setzt sich für den Schutz der Betroffenen und die Stärkung internationaler Institutionen ein, insbesondere im Hinblick auf den Internationalen Strafgerichtshof. Mit diesem Engagement zeigt das Fürstentum, wie entscheidend klare Rechenschaftsmechanismen sind, um die Menschenrechte weltweit zu fördern und zu verteidigen.