Liechtenstein hat am Dienstag, dem 24. Februar 2026, beschlossen, das Korps der islamischen Revolutionsgarde (IRGC) als terroristische Organisation einzustufen. Dieser Schritt folgt dem kürzlichen Beschluss des Rates der Europäischen Union vom 19. Februar 2026 und signalisiert eine klare Haltung gegen die aggressive Vorgehensweise der Iraner.
Die Revolutionsgarde, eine Eliteeinheit der iranischen Streitkräfte, steht unter direkter Kontrolle von Staatsoberhaupt Ajatollah Ali Chamenei und ist bekannt für ihre brutalen Maßnahmen zur Bekämpfung der landesweiten Proteste. Berichten zufolge sind Zehntausende Zivilisten Opfer von Gewalt, willkürlichen Festnahmen und Einschüchterungen geworden, wobei viele dabei ums Leben kamen oder ernsthaft verletzt wurden. Die Entscheidung Liechtensteins unterstreicht die internationale Verurteilung dieser Menschenrechtsverletzungen im Iran.