Ein dramatischer Notruf läutete für die Hamburger Online-Spedition zipmend! Um 16:45 Uhr erreichte der Logistikleiter ein besorgniserregendes Telefonat: Die Stammspedition hatte den wichtigen Liefertermin bei einem A-Kunden in Südfrankreich platzen lassen. Die Pointe? Die Ware, eine Spezialanfertigung im Wert eines Mittelklassewagens, war in akuter Gefahr, nicht rechtzeitig anzukommen. Doch zipmend sprang kurzfristig ein und übernahm den Transport.
Chef Timm Trede ist von der Resignation vieler Logistikleiter gegenüber dem Versagen ihrer Partner überrascht. „Die Unternehmen akzeptieren oft das ‚Mittelmaß‘ ihrer Speditionen und achten dabei nicht auf effizientere Alternativen“, erklärt er. Während herkömmliche Speditionen durch Umladungen und Hubs Risiken für Schäden erhöhen, bietet zipmend Direktfahrten und erlebt einen regelrechten Kundenansturm von Qualitätsherstellern. Das Unternehmen positioniert sich als die effiziente Lösung für Teilladungen, und immer mehr Kunden erkennen die Vorteile – ein klarer Sieg für zipmend!