Nuscha Wieczorek wird die neue Stimme Liechtensteins im Kollegium der EFTA-Überwachungsbehörde (ESA), das nun im gewohnten Vierjahresrhythmus ernannt wurde. Mit dieser Ernennung nimmt Liechtenstein einen wichtigen Platz in der europäischen Überwachungsbehörde ein, die dafür sorgt, dass die EWR/EFTA-Staaten ihren Verpflichtungen aus dem EWR-Abkommen nachkommen.

Neben Wieczorek behalten Norwegen und Island ihre Vertreter im Kollegium: Arne Røksund wird weiterhin die Amtszeit als Präsident der ESA übernehmen, während Árni Páll Árnason ebenfalls bestätigt wurde. Die EFTA-Überwachungsbehörde, mit Sitz in Brüssel, überwacht die korrekte Umsetzung und Anwendung europäischer Rechtsakte durch die EWR/EFTA-Staaten und ist mit über 80 Experten aus ganz Europa bestens aufgestellt, um diese wichtigen Aufgaben zu erfüllen.

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