Christian Ulmen, ein Mandant der Kanzlei Schertz Bergmann, wehrt sich gegen die Berichterstattung des SPIEGEL über angebliche Deepfake-Videos, welche er angeblich erstellt haben soll. Die Anwälte des Schauspielers haben gerichtliche Schritte eingeleitet, um die falschen Darstellungen zu korrigieren. Ulmen habe zu keinem Zeitpunkt Deepfake-Videos von Frau Fernandes oder anderen Personen produziert oder verbreitet, und der Vorwurf wird auch nicht erhoben, wie es teilweise dargestellt wurde.
Zudem wird im SPIEGEL über einen Termin im März 2026 vor dem Bezirksgericht Palma de Mallorca berichtet, zu dem Ulmen angeblich nicht erschienen sei. Die Anwälte betonen, dass ihr Mandant nicht geladen war und das Gericht zuvor klargestellt habe, dass die Zuständigkeit der spanischen Behörden noch geklärt werden müsse. Die Aussagen in der Berichterstattung seien damit scheinbar unvollständig und irreführend. Ulmens Anwälte appellieren an die Medien, die Persönlichkeitsrechte ihres Mandanten zu respektieren und einseitige Berichte zu vermeiden.



