Skandal um Tiertransporte: 2000 Rinder leiden auf hoher See!

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VIER PFOTEN kritisiert die Bedingungen von Lebendtiertransporten, die verborgenes Tierleid verursachen. Akute Probleme am Schiff „Spiridon II“ und drohende Rückführung von über 2000 Rindern nach Uruguay werfen Fragen zur Transparenz und zu internationalen Transportgesetzen auf.

Skandal um Tiertransporte: 2000 Rinder leiden auf hoher See!

Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN schlägt Alarm! Das Viehtransportschiff «Spiridon II» wurde die Einreise in die Türkei verweigert, weil es Probleme mit den Ohrmarken-Dokumenten gab. Über 2000 Rinder, viele davon trächtig, warten seit Wochen auf See und könnten nun gezwungen sein, nach Uruguay zurückzukehren. Während die Tiere in einem erbärmlichen Zustand ausharren, ist ein weiteres Schiff mit rund 7000 Tieren bereits in Richtung Türkei aufgebrochen – die Sorgen um ihr Schicksal steigen ins Unermessliche!

Corinna Reinisch von VIER PFOTEN bringt es auf den Punkt: „Diese Tiere sind keine Fracht! Sie verdienen es, mit Respekt behandelt zu werden.“ Der Mangel an Transparenz bei Lebendtiertransporten lässt Fragen offen, wie die Tiere unterwegs behandelt werden. VIER PFOTEN fordert sofortige Änderungen und starke internationale Gesetze, um solche grausamen Transporte zu stoppen und das unsägliche Tierleid endlich zu beenden!