Am Freitag, den 27. Februar 2026, versammelten sich die Wirtschaftsminister von Deutschland, Österreich, Liechtenstein und der Schweiz in Zürich zum jährlichen Vierertreffen. Im Fokus standen die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der vier deutschsprachigen Länder sowie der Umgang mit geopolitischen und geoökonomischen Herausforderungen. Diese Zusammenkunft ist seit fünfzig Jahren eine feste Tradition zur Vertiefung der freundschaftlichen Beziehungen zwischen den Nachbarländern.
Die Minister betonten die enge wirtschaftliche Verknüpfung ihrer Länder und die Notwendigkeit eines koordinierten Ansatzes in einem unsicheren wirtschaftlichen Umfeld. Sie hoben hervor, wie wichtig eine gesamteuropäische Zusammenarbeit ist, um Resilienz, Wertschöpfung und Innovation zu erhöhen. Dabei wurde unmissverständlich klargestellt, dass europäische Maßnahmen, vor allem im Bereich der öffentlichen Beschaffung, die eng verflochtenen Liefer- und Wertschöpfungsketten nicht gefährden dürfen.



