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Im Mai 2025 startete das Landwirtschaftsamt in Zusammenarbeit mit AGRIDEA und Agrofutura das zukunftsweisende Projekt «OptiN-Feed», das darauf abzielt, die Ammoniakemissionen in der Milchviehhaltung zu reduzieren. Erste positive Ergebnisse zeigen, dass eine gezielte Anpassung der Fütterung nicht nur die Umwelt schont, sondern auch wirtschaftlich profitabel sein kann. Sieben Landwirtschaftsbetriebe aus Appenzell I. Rh. beteiligen sich als Pilotbetriebe an diesem innovativen Vorhaben.

Die vorliegenden Analysen belegen, dass in einigen Betrieben die Stickstoffeffizienz bereits gesteigert wurde, was an der Reduzierung des Milchharnstoffgehalts festgemacht wird – jede Senkung um ein Milligramm pro Deziliter kann die Ammoniakemissionen um bis zu 3,5% verringern. Die Landwirte betonen die Bedeutung kleiner Anpassungen in der Fütterung, die große Auswirkungen haben können. Die starke Ausrichtung auf nachhaltige Agrarpraktiken steht im Fokus, insbesondere mit Blick auf die bevorstehende Weideperiode, in der die saisonalen Schwankungen des Grases durch angepasste Fütterung ausgeglichen werden sollen.

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Michael Geiger passt die Fütterung seiner Kühe an

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