Sechs Kantone, darunter Appenzell und Graubünden, sowie das Fürstentum Liechtenstein haben eine umfassende Analyse zur Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) in der öffentlichen Verwaltung abgeschlossen. Über 120 Anwendungsfälle wurden identifiziert und bewertet, die zeigen, wie KI die Dienstleistungen für Bürger und Unternehmen verbessern und Abläufe effizienter gestalten kann. Von der allgemeinen Büroassistenz bis zur datenbasierten Entscheidungsunterstützung – die Möglichkeiten sind vielfältig!
Die Ergebnisse sind in einer interaktiven Übersicht zusammengefasst, die künftig öffentlich zugänglich sein wird. Es wurde deutlich, dass KI-Systeme enormes Potenzial für effizientere Behördenleistungen bieten, jedoch auch hohen Anforderungen genügen müssen. Zukunftsperspektiven deuten darauf hin, dass die kantonale Zusammenarbeit und der Austausch über KI-Projekte fortgesetzt werden, um die Anwendungsfälle kontinuierlich zu evaluieren und zu erweitern.



