Nach der Installation einer neuen Radaranlage auf der Osttangente in Fahrtrichtung Deutschland im Februar wurden alle im gleichen Monat ausgestellten Ordnungsbussen für Geschwindigkeitsübertretungen als fehlerhaft eingestuft. Ein irrtümlicher Sicherheitsabzug hatte dazu geführt, dass die Geschwindigkeitsmessungen nicht korrekt waren. Die Kantonspolizei Basel-Stadt stellt klar: „Die Messungen waren an sich korrekt, aber wir haben einen zu geringen Sicherheitsabzug berücksichtig.“
Die betroffenen Fahrzeughalter wurden umgehend informiert, und die Polizei entschuldigt sich für die Unannehmlichkeiten. Alle fehlerhaften Bussen wurden annulliert und durch neue Bussen mit dem richtigen Sicherheitsabzug ersetzt. Die Behörden betonen, dass die Kontrollen nun technisch und rechtlich einwandfrei ablaufen, um die Verkehrssicherheit auf diesem stark frequentierten Abschnitt zu gewährleisten.



