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Im Grossen Rat wurden mehrere Anträge abgeschrieben, die sich mit bedeutenden gesellschaftlichen Themen befassen. Unter anderem wurde der Antrag von Thomas Widmer-Huber (EVP) zur Sensibilisierung friedlicher Demonstrierender und der Abstandnahme von Vermummten abgelehnt. Auch Fleur Weibels (Grüne) Vorschlag zur Deeskalation bei Kundgebungen findet kein Gehör. Die komplexe Abgrenzung zwischen friedlichen und gewaltbereiten Protestierenden bleibt ein heißes Eisen.

Zudem wurde der Antrag von Joël Thüring (SVP) zur Bekämpfung des illegalen Drogenhandels in Kleinbasel unverrichteter Dinge abgeschrieben. Trotz verstärkter polizeilicher Präsenz haben sich die Probleme rund um Drogenhandel und Sicherheitsfragen nicht nachhaltig verbessert. Der Regierungsrat will jedoch weiterhin mit zusätzlichen Maßnahmen und einem präventiven Ansatz agieren, um die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten.

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Im Bereich öffentlicher Transport wurde entschieden, dass die Haltestellen Mattenstrasse, Airolostrasse, Laupenring, IWB und Neuweilerstrasse mittelfristig aufgehoben werden sollen, um die Attraktivität des Tram- und Busnetzes in Basel zu verbessern. Dieser Schritt wird in der Öffentlichkeit als umstritten wahrgenommen. Außerdem wurden mehrere Budgetpostulate abgelehnt, darunter der Bau einer neuen Spielbaracke im Giesslipark und die Fortführung des Therapiebades an der Universitären Altersmedizin, das nicht mehr nötig ist.

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