Am Montagmorgen, dem 9. Februar 2026, erschütterte ein tragischer Vorfall das Regionalgefängnis Burgdorf. Kurz nach 6.40 Uhr erhielt die Kantonspolizei Bern einen alarmierenden Notruf über einen medizinischen Notfall in einer Zelle. Trotz sofortiger Reanimationsmaßnahmen der Rettungskräfte musste der 61-jährige kongolesische Staatsbürger noch vor Ort seinen Lebensverlust hinnehmen.
Die Ermittlungen, geleitet von der Staatsanwaltschaft Emmental-Oberaargau, haben keine Hinweise auf Fremdeinwirkung oder Selbstmord ergeben. Die genauen Umstände des Vorfalls sind noch unklar, die Polizei setzt ihre Untersuchungen fort, um die Hintergründe zu klären. Ein tragisches Ende für den Mann, dessen Schicksal nun das Augenmerk der Behörden auf sich zieht.