Am Samstagmorgen, 11. April 2026, wurde die Kantonspolizei Freiburg alarmiert, nachdem mehrere tote Fische im Tiguelet-Bach in Corminboeuf entdeckt wurden. Rund zehn Fische lagen über eine Strecke von 200 Metern verstreut und deuten auf eine akute Bedrohung des örtlichen Ökosystems hin.

Der Wildhüter und das Amt für Umwelt haben die Situation schnell bewertet und sofortige Maßnahmen eingeleitet. Die Feuerwehr des Bataillons Saane wurde mobilisiert, um das kontaminierte Wasser mit Frischwasser zu verdünnen – diese kritische Maßnahme wurde mittlerweile erfolgreich abgeschlossen.

Die genaue Ursache für die Verschmutzung ist bislang unbekannt. Derzeit laufen intensive Ermittlungen unter der Leitung des Amtes für Umwelt, um herauszufinden, was diesen alarmierenden Vorfall ausgelöst hat.