Am Mittwoch, den 18. März 2026, wurde eine alarmierende Umweltverschmutzung im Rathvel-Bach in Châtel-St-Denis entdeckt. Um 8.30 Uhr erhielten die Behörden Berichte über ein besorgniserregendes Fischsterben in einem stark betroffenen Abschnitt, der etwa 2,5 Kilometer lang ist. Obwohl vor Ort keine sichtbaren Verschmutzungen festgestellt wurden, könnte die Kontamination bereits vor der Entdeckung eingetreten sein.
Ein Wildhüter vor Ort hat die besorgniserregende Situation gemeldet, doch die Ursache bleibt bislang unklar. Wasserproben wurden entnommen und werden nun vom Amt für Umwelt (AfU) analysiert. Während in den angrenzenden Gebieten, sowohl stromaufwärts als auch stromabwärts, keine Kontamination festgestellt werden konnte, laufen die Ermittlungen auf Hochtouren, um der Quelle dieses ökologischen Desasters auf den Grund zu gehen.



