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Im Kanton Freiburg wird ein neues Aktionsprogramm zur Gesundheitsförderung und Prävention gestartet, das die Lebensqualität der Bevölkerung entscheidend verbessern soll. Ziel ist es, ein gesundheitsförderndes Umfeld zu schaffen, das die chronischen, nichtübertragbaren Krankheiten (NCD) wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und psychische Erkrankungen angeht. Aktuelle Zahlen zeigen, dass fast 36 % der Freiburger Bevölkerung ab 15 Jahren an mindestens einer NCD leiden. Hinzu kommen alarmierende 12,5 % der Menschen, die an mittelschweren bis schweren Depressionen leiden.

Um diesen Herausforderungen zu begegnen, wird das Programm sowohl für Kinder als auch für Senioren Maßnahmen zur Förderung einer ausgewogenen Ernährung, regelmäßiger Bewegung und psychischer Gesundheit umfassen. Ein weiterer Fokus liegt auf der Gewaltprävention, mit Unterstützung für gewaltausübende Personen sowie deren Opfern. Dazu zählt das Programm „Unterstützung für gewaltausübende Eltern“, das bereits 40 % der Anfragen an eine entsprechende Beratungsstelle ausmacht. Zudem wird das kantonale Tabakpräventionsprogramm verstärkt, um den Konsum von Tabak und ähnlichen Produkten unter Jugendlichen zu verhindern und die Bevölkerung für die Gefahren von Nikotin zu sensibilisieren.

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