Am Freitag, den 3. April 2026, entdeckte eine aufmerksame Spaziergängerin gegen 15.25 Uhr eine besorgniserregende Verunreinigung des Ruisseau des Nillettes in Villariaz: das Wasser hatte eine milchige Farbe angenommen. Sofort alarmierte sie die Kantonspolizei, die einen Wildhüter zur Untersuchung entsandte. Bald stellte dieser fest, dass die schädliche Substanz über mehrere Kilometer hin bis zum Ruisseau des Brêts in Vuisternens-devant-Romont gelangt war, wo Milch durch eine Sauberwasserleitung ausgelaufen war.

Ein 53-jähriger Mann wurde als mutmaßlicher Verursacher identifiziert. Er gab an, dass etwa 250 Liter Milch versehentlich aus einem Behälter entwichen und in die Wasserleitung flossen. Die Umwelt wurde dadurch geschädigt, allerdings wurde bislang kein Fischsterben festgestellt. Der Fall wird nun von der Staatsanwaltschaft bearbeitet. Die Situation bleibt angespannt, während die Behörden die Auswirkungen dieser unerwarteten Umweltverschmutzung untersuchen.

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