Der Bund gibt dem Kanton Glarus grünes Licht für die Entwicklung von industriellen Arealen! In einer aktuellen Regierungsratssitzung am 3. März 2026 wurde bekanntgegeben, dass Glarus für beide eingereichten Projekte des Modellvorhabens „Nachhaltige Raumentwicklung 2025–2030“ ausgewählt wurde. Aus 168 Bewerbungen konnten nur 32 Projekte diesen Zuschlag erhalten, und Glarus hat sich als Vorreiter der nachhaltigen Raumentwicklung positioniert.

Im Fokus stehen Maßnahmen zur mobilitätsverträglichen Innenentwicklung, die bestehende Industrieareale umgestalten sollen. Unter den geplanten Arealen befinden sich das Jenny-Areal, Fritz-Landolt-Areal, Areal Biäsche und der Flugplatz Mollis. Der Kanton wird eng mit Gemeinden und Immobilienentwicklern zusammenarbeiten, um die steigenden Verkehrsanforderungen optimal zu integrieren und dabei nachhaltige Mobilitätslösungen in den Vordergrund zu rücken. Das Bundesamt für Raumentwicklung stärkt diese Initiativen durch finanzielle Unterstützung und Fachbegleitung durch das Institut für Raumentwicklung Rapperswil. Glarus setzt ein starkes Zeichen für eine zukunftsorientierte und umweltfreundliche Stadtentwicklung!