Im Rahmen einer umfassenden Untersuchungskampagne hat das Amt für Lebensmittelsicherheit und Tiergesundheit im Herbst 2025 insgesamt 14 Butterbackwaren aus Bäckereien, Cafés und dem Detailhandel in den Kantonen Graubünden und Glarus auf die Probe gestellt. Ziel der Analyse war es herauszufinden, ob die Produkte tatsächlich aus reiner Butter oder eventuell aus anderen Speisefetten hergestellt wurden, sowie die Prüfung auf Acrylamid, das bei hoher Erhitzung gesundheitsschädlich sein kann.
Das erfreuliche Ergebnis: Alle getesteten Produkte entsprachen den gesetzlichen Anforderungen! Die Butteranteile lagen durchweg über dem geforderten Mindestgehalt, und es wurden keinerlei andere Speisefette entdeckt. Zudem hielten alle Proben die Höchstgrenzen für Acrylamid ein. Diese Ergebnisse verdeutlichen, dass die Hersteller die rechtlichen Vorgaben kennen und einhalten – ein Lichtblick für alle Butterliebhaber!