Glarner Gemeinden am finanziellen Abgrund: Investitionen übertreffen Einnahmen!

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Die finanzielle Lage der Glarner Gemeinden bleibt angespannt. Trotz Rekordinvestitionen streben die Gemeinden 2026–2029 nach Stabilität.

Die finanzielle Lage der Glarner Gemeinden bleibt angespannt. Trotz Rekordinvestitionen streben die Gemeinden 2026–2029 nach Stabilität.
Die finanzielle Lage der Glarner Gemeinden bleibt angespannt. Trotz Rekordinvestitionen streben die Gemeinden 2026–2029 nach Stabilität.

Glarner Gemeinden am finanziellen Abgrund: Investitionen übertreffen Einnahmen!

Die Finanzlage in den Glarner Gemeinden bleibt angespannt! Laut dem Gemeindefinanzrating 2024 des Regierungsrats ergibt sich ein Ertragsüberschuss von 2,7 Millionen Franken, der jedoch ohne Einlagen in die finanzpolitische Reserve rund 20 Millionen Franken betragen hätte. Trotz dieser Zahlen führt die rekordverdächtige Nettoverschuldung von 62,4 Millionen Franken (+18,8 Millionen Franken) und hohe Investitionen von 51,1 Millionen Franken zu einem Anstieg der finanziellen Belastung. Alle Gemeinden müssen externe Finanzmittel nutzen, um Fehlbeträge zu decken.

Besonders die Gemeinde Glarus bleibt in der roten Zone, während Glarus Nord durch Immobilienbewertungen einen liquiditätsneutralen Gewinn erzielt und Glarus Süd die Ertragslage verbessert. Aber Vorsicht: Das Zinsänderungsrisiko wächst! Um dem entgegenzuwirken, setzen die Glarner Gemeinden auf Spar- und Effizienzmassnahmen und planen Investitionen strategisch. Die Ziele für die Jahre 2026 bis 2029 sehen kumulierte Ertragsüberschüsse von über 10 Millionen Franken vor – ein Lichtblick in der angespannten Finanzrealität!