Am 25. Februar 2026 hat der Landrat von Glarus einige bedeutende Beschlüsse gefasst. Die entscheidendste Nachricht: Das Klimagesetz, das von Marius Grossenbacher und weiteren Unterzeichnenden vorgeschlagen wurde, wurde an den Regierungsrat zurückgewiesen. Auch das Projekt „Stärkung der Krisensicherheit des politischen Systems“ wird nun der Landsgemeinde zur Zustimmung vorgelegt. Dieses beinhaltet Änderungsanträge zur Staatsverfassung und zum Bevölkerungsschutz.

Zusätzlich wurde die Teilrevision des Gesetzes über Schule und Bildung genehmigt, was Änderungen bei der Volksschule und der Organisation kantonaler Schulen mit sich bringt. Ein Postulat zur Schaffung attraktiver Rahmenbedingungen im Bildungsbereich wurde als erfüllt abgehakt. Die ursprünglich geplante öffentliche Mitfinanzierung eines Tourismusprojekts erhielt ebenfalls eine Absage, wobei der Regierungsrat beauftragt wurde, eine angepasste Vorlage vorzulegen. Zum Schluss damit verbunden: Ein Verpflichtungskredit über fast 500.000 Franken für Herdenschutzmaßnahmen wurde genehmigt. Die Ergebnisse der Sitzung sowie ein Audiovisualarchiv werden in der Regel ab Donnerstagmittag bereitgestellt.