Regionaler Gemüse-Check: Kein Radioaktivität nachgewiesen!

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Eine Untersuchung von 25 Obst- und Gemüseproben in Graubünden und Glarus ergab keine radioaktiven Rückstände. Sicherheit gewährleistet.

Eine Untersuchung von 25 Obst- und Gemüseproben in Graubünden und Glarus ergab keine radioaktiven Rückstände. Sicherheit gewährleistet.
Eine Untersuchung von 25 Obst- und Gemüseproben in Graubünden und Glarus ergab keine radioaktiven Rückstände. Sicherheit gewährleistet.

Regionaler Gemüse-Check: Kein Radioaktivität nachgewiesen!

In einer umfassenden Untersuchung zwischen Mai und Oktober 2025 haben die Kantone Graubünden und Glarus die Radioaktivität von regionalem Gemüse und Obst eingehend getestet. Das Amt für Lebensmittelsicherheit und Tiergesundheit nahm insgesamt 25 Proben von saisonal erhältlichen Lebensmitteln, darunter Kartoffeln, Zucchini, Blumenkohl und Äpfel. Das Ergebnis ist klar: Alle Proben erfüllten die Sicherheitsstandards, ohne dass bedenkliche Radionuklide wie Cäsium-134, Cäsium-137 oder Jod-131 festgestellt wurden.

Diese erfreuliche Nachricht kommt zum Hintergrund der Tschernobyl-Katastrophe von 1986, die in der Schweiz immer noch für erhöhte Vorsicht sorgt. Die festgelegten Höchstwerte für Cäsium-137 in Lebensmitteln liegen bei 600 Becquerel pro Kilogramm – jedoch blieben alle getesteten Produkte deutlich unbedenklich. Der Schutz der Bevölkerung vor möglichen radioaktiven Rückständen bleibt somit gewährleistet.