Der Kanton Graubünden zieht eine erfreuliche Bilanz nach dem ersten Wochenende der Verkehrslenkung für die Olympischen Winterspiele 2026. Das durchdachte Verkehrskonzept hat sich bewährt, und die Mehrheit der Besucher nutzte öffentliche Verkehrsmittel, was zu keinen Verkehrsüberlastungen auf den Zufahrtsstraßen führte. Am Samstag transportierten die Shuttle-Busse von PostAuto rund 2.500 Personen in beide Richtungen nach Livigno. Insgesamt wurden an den ersten beiden Tagen fast 8.000 Personen befördert, überwiegend internationale Gäste, die über Graubünden anreisten.
Die Park-and-Ride-Anlagen waren nur moderat ausgelastet, mit rund 280 Fahrzeugen, was zeigt, dass die Empfehlung zur Anreise mit dem öffentlichen Verkehr erfolgreich angenommen wurde. Die zuständigen Behörden des Kantons beobachten die Verkehrssituation täglich und sind bereit, bei Bedarf Anpassungen vorzunehmen. Die Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Organisationen spielte eine entscheidende Rolle für den reibungslosen Ablauf zu Beginn der Spiele. Weitere Informationen zur Verkehrslenkung sind auf der Website www.gr.ch/olympia2026 verfügbar.