Ein schockierender Vorfall ereignete sich am Sonntagmorgen auf der Autobahn A13, als ein 34-jähriger Nigerianer, wohnhaft in Genua, als Falschfahrer etwa 20 Kilometer auf der Nordspur rastete! Kurz vor 3 Uhr morgens überfuhr er die doppelte Sicherheitslinie und brauste in falscher Richtung von San Bernardino nach Roveredo. Die Kantonspolizei Graubünden erhielt mehrere Notrufe von entsetzten Verkehrsteilnehmern.

Erst in Roveredo konnte eine Polizeipatrouille den rücksichtslosen Fahrer stoppen und zur Anzeige bringen. Die Polizei hat nun die Ermittlungen aufgenommen und klärt die Umstände dieses gefährlichen Fahrszenarios. Glücklicherweise kam es zu keinem Unfall, aber die Fragen liegen in der Luft: Wie konnte es dazu kommen?