Am Ostermontag geriet ein 24-jähriger Motorradfahrer im Kanton Graubünden ins Visier der Polizei, als er mit schockierenden 180 km/h auf der Oberalpstrasse H19 fuhr – satte 100 km/h über dem erlaubten Limit von 80 km/h! Der rasante Ritt endete abrupt, als die Kantonspolizei den Biker bei Mutteins stoppte. Sofort wurde ihm der Führerausweis entzogen und er wird jetzt von der Staatsanwaltschaft Graubünden zur Rechenschaft gezogen.

Die Polizei setzt ein klares Zeichen gegen Raser und warnt vor den gefährlichen Konsequenzen solcher Geschwindigkeitsüberschreitungen. Der Vorfall zeigt deutlich: Auf den Straßen ist keine Toleranz für schnelles Fahren!

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