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Am Sonntag führte die Kantonspolizei Graubünden am Julierpass eine drastische Geschwindigkeitskontrolle durch. Ein 46-jähriger Autofahrer raste mit atemberaubenden 141 km/h, wo die erlaubte Höchstgeschwindigkeit bei 80 km/h liegt. Ein gefährliches Spiel, das nur mit viel Glück glimpflich ausging!

Doch das Abenteuer des Rasers endete abrupt: Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass er seit Jahren ohne Führerausweis unterwegs war! Nun sieht er sich strafrechtlichen Konsequenzen durch die Staatsanwaltschaft Graubünden gegenüber. Ein weiterer Beweis dafür, dass Rasen auf diesen Straßen nicht nur illegal, sondern auch äußerst gefährlich ist!

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