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Am Mittwochvormittag kam es im Schulhaus Giacometti zu einem alarmierenden Vorfall: Ein pyrotechnischer Gegenstand, ein so genannter Böller, wurde im Treppenhaus gezündet. Der schockierte Schulbetrieb musste sofort unterbrochen werden, als gegen 10.30 Uhr mehrere Schulkinder im Alter von 13 bis 15 Jahren leicht verletzt wurden. Notärzte waren zügig vor Ort, um die rasch herbeigeieilten medizinischen Teams zu unterstützen.

Insgesamt 24 Kinder mussten für weitergehende Untersuchungen ins Kantonsspital Graubünden gebracht werden. Die Stadtpolizei Chur reagierte prompt, sicherte die Gefahrenstelle ab und führte erste Ermittlungen durch. Gemeinsam mit der Jugendstaatsanwaltschaft nahm die Kantonspolizei Graubünden die Ermittlungen auf, um die Hintergründe dieses gefährlichen Vorfalls zu klären. Schreckliche Szenen spielten sich ab, während Schüler und Lehrer unter Schock standen.

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