Am Sonntagnachmittag ereignete sich in Davos eine tragische Lawine, die das Leben eines 38-jährigen Snowboarders forderte. Der Mann fuhr gemeinsam mit einer Begleitperson im Skigebiet Parsenn, als sich plötzlich ein Schneebrett löste und ihn verschüttete. Trotz sofortiger Alarmierung der Rettungskräfte und einer aufwendigen Suchaktion konnte der Verschüttete nur noch tot geborgen werden.

Ein Team von 16 Mitarbeitern der Parsennbahnen, fünf Mitgliedern der SOS-Rettungsstation, erfahrenen Bergrettern des SAC mit drei Lawinensuchhunden, einer Rega-Crew sowie rund zwanzig freiwilligen Helfern waren im Einsatz, um die dramatische Situation zu bewältigen. Der Lawinenunfall hat die Skigemeinde in tiefe Trauer gestürzt und zeigt die Gefahren, die beim Skifahren abseits der Pisten lauern.