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Ein tragischer Unfall erschütterte die Transportwelt in Neuchâtel! Am Freitag, dem 20. März 2026, erlitt ein 38-jähriger Mitarbeiter der öffentlichen Verkehrsgesellschaft TransN eine schockierende Elektroschockverletzung in einer Unterstation beim Petit-Martel. Während er mit einem Kollegen an den Arbeiten beschäftigt war, wurde er von einem gewaltigen elektrischen Lichtbogen mit etwa 20.000 Volt getroffen.

Schnell reagierte sein Kollege und leistete Erste Hilfe, bevor die Rettungsdienste eintrafen. Der Verletzte wurde umgehend mit einem Rettungshubschrauber der Rega in ein universitär relevantes Krankenhaus geflogen. Die Umstände des Unfalls sind derzeit unklar, und die neuchâtelische Polizei hat eine Untersuchung eingeleitet, um die genauen Ursachen dieses gefährlichen Vorfalls zu klären. An dem Einsatz waren ein Krankenwagen, ein Rega-Team sowie zwei Polizeipatrullen beteiligt. Die Behörden, inklusive der Arbeitsaufsicht und Vertreter von TransN, sind ebenfalls vor Ort gewesen, um die Situation zu beurteilen.

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