Nidwalden trauert: Fahnen auf Halbmast nach Silvestertragödie

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Die Nidwaldner Regierung zeigt Anteilnahme nach dem Brand in Crans-Montana, Fahnen auf Halbmast als Zeichen der Solidarität.

Die Nidwaldner Regierung zeigt Anteilnahme nach dem Brand in Crans-Montana, Fahnen auf Halbmast als Zeichen der Solidarität.
Die Nidwaldner Regierung zeigt Anteilnahme nach dem Brand in Crans-Montana, Fahnen auf Halbmast als Zeichen der Solidarität.

Nidwalden trauert: Fahnen auf Halbmast nach Silvestertragödie

Die Nidwaldner Regierung zeigt sich erschüttert über den verheerenden Brand in Crans-Montana, der in der Silvesternacht zahlreichen Menschen das Leben gekostet hat und viele Verletzte gefordert hat. In diesen schwierigen Zeiten gedenkt die Regierung der Opfer und ihrer Familien und drückt ihre Solidarität mit den Walliser Behörden aus, die unermüdlich an der Bewältigung dieser Tragödie arbeiten. Sie dankt allen Helfern, die in dieser Notlage Unterstützung geleistet haben.

Als Zeichen der Anteilnahme werden die Fahnen am kantonalen Polizeigebäude in Stans sowie bei der SWISSINT für fünf Tage auf Halbmast gesetzt. Auch die Gemeinde Oberdorf, in der sich der SWISSINT-Standort befindet, beteiligt sich an diesem ehrenden Akt. Nidwalden reiht sich damit in die Reihe der Kantone ein, die ebenfalls Flaggen auf Halbmast gesetzt haben, um den Opfern zu gedenken.