PFAS-Warnung: Landrat fordert Informationen über belastete Standorte!
Der Kanton beobachtet PFAS-Standorte und untersucht mögliche Gesundheitsrisiken. Erste Ergebnisse zeigen keinen akuten Handlungsbedarf.
PFAS-Warnung: Landrat fordert Informationen über belastete Standorte!
Bei den gefürchteten PFAS – einer Gruppe von synthetischen Chemikalien – stehen nun erste Ergebnisse aus Untersuchungen in Nidwalden fest! Landrat Thomas Käslin hat in einer Anfrage nach potenziell belasteten Standorten gefragt. Der Regierungsrat bestätigt, dass im aktuellen Jahr eine Liste zusammengestellt wird, auf der Orte vermerkt sind, an denen ein Vorkommen von PFAS nicht ausgeschlossen werden kann. Diese Liste wird kontinuierlich aktualisiert, während die Grundstückseigentümer über die geplanten Proben informiert wurden.
Die erste Phase der Untersuchungen zeigt, dass es in Nidwalden keinen akuten Handlungsbedarf gibt. Eine umfassende Risikobewertung des Bundes steht noch aus, um feste PFAS-Grenzwerte zu definieren. Landwirtschafts- und Umweltdirektor Joe Christen weist darauf hin, dass es gegenwärtig keine technischen Richtlinien für den Einsatz von PFAS gibt, aber zukünftige Maßnahmen zur Reduzierung oder Vermeidung solcher Produkte werden eingehend geprüft. Bleiben Sie dran für weitere Entwicklungen!