Am Mittwoch, den 25. Februar, kam es auf der A9 zwischen Bex und St-Maurice zu einem dramatischen Verkehrsunfall, als ein italienischer Lkw-Fahrer (44) mit einem unbesetzten Absperrfahrzeug der Direktion für Mobilität und Straßen kollidierte. Der Fahrer wurde leicht verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Sofort wurde ein Sicherheitsradius von 100 Metern um die Unfallstelle eingerichtet, da es beim Bergungsversuch zu einer Gaspipeline-Leckage gekommen war, die explosionsgefährdet war.
Die A9 und die angrenzende Bahnstrecke wurden in beide Richtungen gesperrt, während zahlreiche Einsatzkräfte der Polizei, Feuerwehr und anderer Rettungsdienste vor Ort waren. Trotz der dramatischen Situation war die Öffentlichkeit nicht in Gefahr. Nach intensiven Bergungsarbeiten konnte die A9 schließlich um 04:00 Uhr wieder freigegeben werden. Zwischenzeitlich hat die Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren eröffnet, um die genauen Umstände des Unfalls zu klären.