Am 19. März 2026 ereignete sich im Skigebiet Zermatt ein schrecklicher Unfall: Ein 45-jähriger Schweizer Snowboardfahrer kollidierte auf der gesperrten Piste Nr. 11 mit einem Motorschlitten, der für Pistensicherungsarbeiten im Einsatz war. Der Zusammenstoß geschah gegen 08:45 Uhr, und trotz rascher Hilfe von einem Helikopter der Air Zermatt und der anschließenden medizinischen Versorgung erlag der Mann am 21. März 2026 im Krankenhaus Sitten seinen schweren Verletzungen.
Der Fahrer des Motorschlittens blieb unversehrt. Die Staatsanwaltschaft hat nun eine Untersuchung eingeleitet, um die genauen Umstände dieses tragischen Unglücks zu klären. Der Unfall ereignete sich in einer Zeit, in der die Piste noch nicht für den regulären Betrieb geöffnet war, was die Situation zusätzlich zugespitzt hat.



