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In Elgg kam es zwischen März und Juli 2024 zu einer dramatischen Serie von Brandstiftungen. Die Kantonspolizei Zürich und die Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland haben nun die 44-jährige Schweizerin, die für die Taten verantwortlich sein soll, festgenommen. Insgesamt wird ihr vorgeworfen, achtmal Feuer gelegt zu haben, was zu enormen Schäden von rund 2,6 Millionen Franken führte. Während in vier Fällen nur marginale Schäden entstanden, zerstörten die anderen vier Brände Wohngebäude, Scheunen und ein Auto.

Die Staatsanwaltschaft hat kürzlich Anklage erhoben. Ein psychologisches Gutachten stellte bei der Beschuldigten eine verminderte Schuldfähigkeit fest. Deshalb wird eine mehrjährige Freiheitsstrafe und eine stationäre Maßnahme beantragt. Die Unschuldsvermutung bleibt bis zum endgültigen Urteil bestehen, aber die Anklage wirft bereits jetzt einen dunklen Schatten auf die Gemeinde Elgg.

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