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Eine bedeutende Vereinbarung wurde am Mittwoch, dem 25. März, zwischen dem Kanton Genf, der Stiftung PAV sowie den Gemeinden Carouge, Genf und Lancy unterzeichnet. Diese aktualisierte Rahmenvereinbarung regelt die operative, grundstücks- und finanzielle Zusammenarbeit zur Schaffung öffentlicher Einrichtungen auf den PAV-Grundstücken im Bereich Praille Acacias Vernets (PAV). Das PAV-Projekt, das eine umfassende Umwandlung eines aktiven Industriegebiets in neun urbane Viertel vorsieht, soll rund 12.000 Wohnungen sowie eine Vielzahl von öffentlichen Dienstleistungen und Infrastrukturen schaffen.

Die neue Vereinbarung legt klare Regeln für die Planung und Realisierung dieser öffentlichen Einrichtungen fest und betont vier Grundprinzipien: Zusammenarbeit, Antizipation, Flexibilität bei Immobilienmodellen und faire Kosten für öffentliche Einrichtungen. Dank dieser Vereinbarung wird die Stiftung PAV keine oberirdischen Mieten für Flächen, die für öffentliche Einrichtungen vorgesehen sind, erheben. Stattdessen werden diese Flächen den Gemeinden zu Selbstkosten übergeben, was die Schaffung wichtiger Infrastrukturen für die Bevölkerung erleichtert. Die Vereinbarung, die auch eine grundlegende Neubewertung bis 2036 vorsieht, bekräftigt das Engagement der Partner für eine erfolgreiche städtische Entwicklung.

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