Gericht besiegelt das Ende falscher Nawalny-Aussagen über Usmanow!
Alischer Usmanow gewinnt Klage gegen die FAZ, Gericht verbietet Falschaussagen und stärkt seine rechtlichen Ansprüche in Europa.
Gericht besiegelt das Ende falscher Nawalny-Aussagen über Usmanow!
Das Landgericht Hamburg hat am 23. Januar 2026 entschieden, dass die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) falsche Tatsachenbehauptungen über Alischer Usmanow nicht mehr verbreiten darf. Dies ist das erste Mal, dass ein europäisches Gericht gegen Falschaussagen von Alexej Nawalny vorgegangen ist. Der Streit entbrannte aus einem Artikel vom April 2023, in dem die FAZ sich weigerte, eine Unterlassungserklärung abzugeben. Das Gericht gab Usmanow in all seinen fünf Anträgen statt, nachdem frühere rechtliche Schritte gegen Nawalnys Aussagen bereits als unbegründet abgewiesen worden waren.
Das Urteil folgt einer Reihe anderer gerichtlicher Entscheidungen zugunsten von Usmanow, welche die Basis für Sanktionen seitens der EU in Frage stellen. Medienrechtsanwalt Joachim Steinhöfel erklärte, dass die Vorwürfe im FAZ-Artikel nichts weiter als eine Mischung aus falschen Behauptungen und unglaubwürdigen Erzählungen von Nawalny seien. In den letzten Jahren hat Usmanow bereits zahlreiche Erfolge gegen internationale Medien erzielt, was zur Löschung von hunderten falschen Artikeln führte.