Riesenotter kehren nach Argentinien zurück – Ein Erfolg für den Artenschutz!

Transparenz: Redaktionell erstellt und geprüft.
Veröffentlicht am
Impressum · Kontakt · Redaktionskodex

Moderne Zoos setzen sich aktiv für den Schutz bedrohter Feuchtgebiete ein. Anlässlich des Welttags der Feuchtgebiete am 2. Februar zeigen sie, wie Artenschutz funktioniert und sensibilisieren für den Erhalt dieser einzigartigen Lebensräume.

Moderne Zoos setzen sich aktiv für den Schutz bedrohter Feuchtgebiete ein. Anlässlich des Welttags der Feuchtgebiete am 2. Februar zeigen sie, wie Artenschutz funktioniert und sensibilisieren für den Erhalt dieser einzigartigen Lebensräume.
Moderne Zoos setzen sich aktiv für den Schutz bedrohter Feuchtgebiete ein. Anlässlich des Welttags der Feuchtgebiete am 2. Februar zeigen sie, wie Artenschutz funktioniert und sensibilisieren für den Erhalt dieser einzigartigen Lebensräume.

Riesenotter kehren nach Argentinien zurück – Ein Erfolg für den Artenschutz!

Im argentinischen Iberá-Nationalpark feiern die Riesenotter ein spektakuläres Comeback! Nach jahrzehntelangem Verschwinden sind erstmals wieder Tiere in freier Wildbahn anzutreffen, dank einer erfolgreichen Umsiedlungsaktion von Zoos aus Europa und den USA. Insgesamt acht Riesenotter wurden nach Argentinien gebracht, wo sie bereits mehrfach Nachwuchs zeigten. Im Jahr 2025 wird eine Otterfamilie wissenschaftlich begleitet, um ihre erfolgreiche Rückkehr in die Natur zu dokumentieren.

Doch das Comeback der Riesenotter ist nicht nur eine tierische Erfolgsgeschichte: Dieser Schritt ist Teil einer breiteren Kampagne von Zoos zur Rettung bedrohter Arten und den Schutz von Feuchtgebieten. Diese Lebensräume sind entscheidend für die Artenvielfalt, doch über ein Drittel ist in den letzten 50 Jahren verloren gegangen! Der Welt-Feuchtgebiete-Tag erinnert an diese wichtige Problematik und lanciert die EAZA-Kampagne „Wetlands for Life“, um das Bewusstsein für den Schutz von Lebensräumen zu schärfen. Die Flamingos sind die charmanten Botschafter dieser Initiative, denn ohne ihre Salzseen und Lagunen ist ihre Überlebensfähigkeit in Gefahr.