In einem wegweisenden Urteil hat das ICC-Schiedsgericht in Genf am 2. Februar 2026 entschieden: Die SIGNA Prime Selection AG (SPS) bleibt von Zahlungs- und Feststellungsansprüchen verschont! Dies bedeutet für das Unternehmen und die Insolvenzmasse eine Entlastung – kein Anspruch auf Erstattung der Verfahrenskosten wird geltend gemacht.

Die Entscheidung hat keinen Einfluss auf die zukünftigen Verwertungstätigkeiten der SPS, was dem Unternehmen einen klaren Handlungsspielraum eröffnet. Die rechtlichen Klärungen bringen frischen Wind in die Angelegenheiten von SIGNA, die nun gestärkt in die kommenden Herausforderungen gehen kann.

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren