Chaos in Bern: Spontane Kundgebung eskaliert mit Gewalt und Pyrotechnik!
Am 20. Januar 2026 kam es in Bern zu einer Spontankundgebung mit Auseinandersetzungen zwischen Teilnehmern und Polizei.
Chaos in Bern: Spontane Kundgebung eskaliert mit Gewalt und Pyrotechnik!
Am Dienstagabend, den 20. Januar 2026, eskalierte eine Spontankundgebung in der Berner Innenstadt. Rund um den Bahnhofplatz versammelten sich zahlreiche Demonstranten und formierten sich zu einem lautstarken Umzug, der bis zum Bundesplatz führte. Während des Aufmarsches kamen pyrotechnische Mittel zum Einsatz, was für ein ohrenbetäubendes Spektakel sorgte.
An der Lorrainebrücke versuchten einige Teilnehmer, eine Polizeikette zu durchbrechen, und attackierten die Einsatzkräfte mit Feuerwerkskörpern. Um die Situation unter Kontrolle zu bringen, setzten die Behörden kurzzeitig Reizstoff ein. Trotz mehrmaliger Warnungen, dass keine weiteren Umzüge erlaubt seien, kam es zu wiederholten Zusammenstößen. Die Polizei sah sich gezwungen, Gummigeschosse und Gummischrot einzusetzen, nachdem Demonstranten mit Flaschen und anderen Wurfgegenständen angreifen. In der Folge splittete sich der Protest in kleinere Gruppen auf. Später löste sich die Versammlung gegen 21.40 Uhr auf. Drei Personen wurden festgenommen und zur weiteren Befragung in Polizeiräumlichkeiten gebracht. Die gesamte Aktion führte zu massiven Verkehrseinschränkungen in der Innenstadt.