Staatsrat bringt wegweisende Reformen für Fribourg auf den Tisch!
Der Staatsrat beschloss am 27. Januar 2026 wesentliche Maßnahmen zur Bildung, Steuern und Infrastrukturentwicklung im Kanton.

Staatsrat bringt wegweisende Reformen für Fribourg auf den Tisch!
Der Staatsrat hat kürzlich bedeutende Entscheidungen getroffen, die für die kommenden Jahre weitreichende Folgen haben werden. In der Sitzung wurden Antworten auf Anfragen zu Themen wie der Solidarität der autonomen öffentlichen Einrichtungen und zur Individualbesteuerung gegeben, die sowohl den Kanton als auch die Gemeinden betreffen. Außerdem wurde ein Verpflichtungskredit für Studien zum kantonalen Strassennetz und Velowegnetz für 2026 bis 2030 verabschiedet.
Des Weiteren erließ der Staatsrat neue Verordnungen für statistische Erhebungen im Kanton sowie für die Zulassung von ausländischen Medizinstudierenden an der Universität Freiburg für das akademische Jahr 2027/28. Ein weiteres wichtiges Thema war die Begrenzung der Anzahl der Studienplätze für den Master of Medicine an der Universität Freiburg. Zudem wurde die Vernehmlassung zum Bericht über die Spitalplanung 2026 genehmigt und ein neues Mitglied der kantonalen Berufsbildungskommission ernannt. Abschließend gab es Antworten auf mehrere Vernehmlassungen des Bundes, die bald veröffentlicht werden.