Bei einem denkwürdigen Fußballspiel zwischen dem FC Lausanne-Sport und dem FC Luzern am 30. März 2025 kam es zu massiven Ausschreitungen im Stadion! Luzerner Fans zündeten Rauchbomben und beschädigten das Gelände, indem sie mit einem Schleifgerät eine Zugangstür aufbrachen. Diese schockierenden Vorfälle führten nun zu drastischen Konsequenzen für den FC Luzern.
Die Behörden des Kantons Luzern haben als Reaktion auf die Vorfälle nach dem sogenannten Kaskadenmodell Maßnahmen ergriffen. Ab dem 6. April 2025, beim Spiel gegen den Grasshopper Club Zürich, müssen drei Spiele lang verpflichtende Lagebesprechungen abgehalten werden. Zudem wird eine Bewährungsphase von drei Spielen eingeführt, um der Sicherheit im Stadion Rechnung zu tragen. Dies ist eine klare Botschaft der Behörden an die Fans: Solche gewalttätigen Aktionen bleiben nicht unbeantwortet!