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Am Caritas-Forum in Bern rief Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider zur Bekämpfung der Armut auf und betonte die gemeinsame Verantwortung beim Vorbeugen dieser sozialen Herausforderung. Bei der Veranstaltung, die anlässlich des 125-jährigen Jubiläums von Caritas Schweiz stattfand, wurde deutlich, dass die Realität für über 700.000 armutsbetroffene Menschen in der Schweiz weit von einem würdevollen Leben entfernt ist. Baume-Schneider forderte nachhaltige Lösungen und betonte die Zusammenarbeit zwischen Bund, Kantonen, Gemeinden und der Zivilgesellschaft.

Andreas Lustenberger von Caritas Schweiz hob die wachsende Ungleichheit im Land hervor, die das Zusammengehörigkeitsgefühl gefährdet. Er forderte ein Umdenken über das „Zuwenig“ und das „Zuviel“, um strukturelle Ungleichheiten abzubauen. Bei der Tagung wurden auch die Ergebnisse des ersten nationalen Armutsmonitorings vorgestellt, das blinde Flecken der Sozialpolitik aufgedeckt hat. Es wurde betont, dass NGOs effektiver als soziale Frühwarnsysteme agieren können, um auf die Bedürfnisse der Armutsbetroffenen aufmerksam zu machen.

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