Kooperation für Notfallversorgung: Schweiz und Frankreich arbeiten zusammen!

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Basel-Stadt und Südelsass unterzeichnen Kooperationsvertrag zur Notfallversorgung Erwachsener im Universitätsspital Basel. Effiziente grenzüberschreitende medizinische Zusammenarbeit startet sofort.

Basel-Stadt und Südelsass unterzeichnen Kooperationsvertrag zur Notfallversorgung Erwachsener im Universitätsspital Basel. Effiziente grenzüberschreitende medizinische Zusammenarbeit startet sofort.
Basel-Stadt und Südelsass unterzeichnen Kooperationsvertrag zur Notfallversorgung Erwachsener im Universitätsspital Basel. Effiziente grenzüberschreitende medizinische Zusammenarbeit startet sofort.

Kooperation für Notfallversorgung: Schweiz und Frankreich arbeiten zusammen!

Eine wegweisende Kooperationsvereinbarung wurde heute in Basel unterzeichnet, die die grenzüberschreitende Notfallversorgung für Patienten aus dem südlichen Elsass revolutioniert! Im Rahmen der neuen Regelung können medizinische Notfälle aus dem Département Haut-Rhin (68) nun direkt am Universitätsspital Basel (USB) behandelt werden, und die Kosten übernimmt die französische Krankenversicherung. Diese Einigung tritt sofort in Kraft und kommt sowohl dem Schweizer Gesundheitsdepartement als auch der Agence Régionale de Santé (ARS) Grand Est zugute.

Die Vereinbarung ermöglicht es, lebensbedrohliche Fälle zeitnah zu behandeln und auch Nachbehandlungen bis zu drei Monate nach der Ersthospitalisation durchzuführen. Entscheidend für die Überweisung ins USB ist allein die diensthabende Notärztin oder der Notarzt des SAMU 68, die im engen Austausch mit dem Notfallzentrum des USB arbeiten. Darüber hinaus wurde angekündigt, dass ein ähnliches Abkommen für pädiatrische Notfälle mit dem Universitäts-Kinderspital beider Basel in Arbeit ist. Diese bedeutenden Schritte versprechen eine verbesserte medizinische Notversorgungsstruktur für alle Beteiligten!