Neuer Kantonspflegefachperson stärkt Gesundheitsversorgung in Freiburg

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Der Kanton Freiburg schafft eine Kantonspflegefachperson, um Pflegeberufe aufzuwerten und Herausforderungen im Gesundheitswesen zu meistern.

Der Kanton Freiburg schafft eine Kantonspflegefachperson, um Pflegeberufe aufzuwerten und Herausforderungen im Gesundheitswesen zu meistern.
Der Kanton Freiburg schafft eine Kantonspflegefachperson, um Pflegeberufe aufzuwerten und Herausforderungen im Gesundheitswesen zu meistern.

Neuer Kantonspflegefachperson stärkt Gesundheitsversorgung in Freiburg

Im Kanton Freiburg stehen grundlegende Veränderungen im Gesundheitssystem an, ausgelöst durch akut wachsende Herausforderungen in der Pflege. Der Staatsrat hat die Direktion für Gesundheit und Soziales (GSD) beauftragt, eine neue Stelle für eine Kantonspflegefachperson zu schaffen. Diese Schlüsselposition soll für ein kohärentes Pflegekonzept sorgen, den Beruf aufwerten und die Attraktivität im Gesundheitswesen steigern.

In einem ersten Schritt wird die eidgenössische Initiative «Für eine starke Pflege» vorangetrieben. Ab 2026 wird ein neues Gesetz zur Förderung der Pflegeausbildung in Kraft treten, das die Anzahl der Ausbildungsplätze erhöhen soll. Für die Ausbildung bis 2033 sind Kosten in Höhe von 11,4 Millionen Franken, wovon 6,1 Millionen vom Kanton getragen werden, eingeplant. Zudem wurde das Projekt «Integration und Pflege» ins Leben gerufen, um die berufliche Integration von Personen mit Migrationshintergrund im Pflegebereich zu fördern.