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Die neuesten Berichte zeigen eine größtenteils positive Wasserqualität in den Einzugsgebieten der Sense, Taverna und Galternbach. Im Sense-Einzugsgebiet wurden an fast allen Messstationen die Qualitätsziele erreicht, trotz landwirtschaftlicher Belastungen und punktueller Gülleverschmutzung. Die Situation ist stabil, vor allem durch die Maßnahmen der Abwasserreinigung. Ähnlich gut steht es um die Taverna, wo keine akuten Verschmutzungen gemeldet wurden, doch punktuelle Belastungen durch Nährstoffe und Pestizide auf klärungsbedürftige Stellen hinweisen.

Im Galternbach zeigt sich die biologische Wasserqualität als gut, allerdings mit hohen Konzentrationen von Orthophosphaten und Medikamenten, die vor allem aus der Landwirtschaft resultieren. Hier ist ein pessimistischer Trend bei der biologischen Qualität erkennbar. Um die Wasserqualität zu sichern und weiter zu verbessern, sind ab 2022 verstärkte Sanierungsmaßnahmen am Abwassernetz sowie die Umsetzung kantonaler Pläne zur Elimination von Mikroverunreinigungen und Pflanzenschutzmitteln erforderlich.

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