Steuerreform in Nidwalden: Individualbesteuerung bringt Herausforderungen!
Die Schweizer Bevölkerung stimmt 2026 über die Individualbesteuerung ab. Nidwalden plant behutsame Steuerautomatisierungen, um Herausforderungen zu meistern.
Steuerreform in Nidwalden: Individualbesteuerung bringt Herausforderungen!
Schockierende Steuerreform in Nidwalden! Ab dem 8. März 2026 stimmt die Schweizer Bevölkerung über die umstrittene Individualbesteuerung ab. Der Kanton Nidwalden, einer von zehn, bewegt sich auf ein neues Steuersystem zu, das für verheiratete Paare massive Umstellungen bedeutet. Die Herausforderung für das Steueramt: Künftig müssen zwei separate Steuererklärungen bearbeitet werden – ein echter Knackpunkt für die Verwaltung!
Der Regierungsrat von Nidwalden gibt zu, dass derzeit nur etwa 12 Prozent der Steuerveranlagungen vollautomatisiert sind. Finanzdirektorin Michèle Blöchliger verspricht, den Automatisierungsgrad zu steigern, um mit den zusätzlichen jährlichen 15.000 Steuererklärungen umgehen zu können, die eine Individualbesteuerung mit sich bringt. Doch die Kosten sind enorm! Einmalige IT Anpassungen könnten den Kanton schlappe 5 Millionen Franken kosten, plus jährliche Mehrkosten von rund 1 Million Franken für zusätzliches Personal.
Die Zukunft der Besteuerung in Nidwalden steht auf der Kippe! Ein sofortiger Umstieg ist zwar nicht geplant, doch spätestens 2032 könnte es ernst werden. Die Zeit drängt, und die Bürger sind gespannt, wie sich diese gewaltige Reform auf sie auswirken wird!