Baustellen-Chaos in Basel: Größere Umleitungen und schnelle Lösungen!

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Der Kanton Basel-Stadt plant, Baukomplikationen durch vorgezogene Gesuchseinreichungen zu reduzieren, um Projekte effizienter umzusetzen.

Der Kanton Basel-Stadt plant, Baukomplikationen durch vorgezogene Gesuchseinreichungen zu reduzieren, um Projekte effizienter umzusetzen.
Der Kanton Basel-Stadt plant, Baukomplikationen durch vorgezogene Gesuchseinreichungen zu reduzieren, um Projekte effizienter umzusetzen.

Baustellen-Chaos in Basel: Größere Umleitungen und schnelle Lösungen!

Der Kanton Basel-Stadt setzt auch im Jahr 2026 auf eine zukunftsfähige Infrastruktur. Das Bau- und Verkehrsdepartement hat neue Maßnahmen angekündigt, um Tiefbauprojekte deutlich schneller und zuverlässiger umzusetzen. Anstatt Baugesuche erst spät einzureichen, sollen diese künftig in früheren Planungsphasen eingereicht werden. Dies ermöglicht mehr Zeit zur Bearbeitung von Einsprachen und Rekursen sowie eine verbesserte Zusammenarbeit zwischen BVB, IWB und dem Tiefbauamt. Erste Schätzungen deuten darauf hin, dass Verzögerungen um 10 bis 20 Prozent reduziert werden können.

Aktuell kommt es jedoch zu erheblichen Verzögerungen bei mehreren großen und kleineren Tiefbauprojekten, unter anderem beim Rümelinsplatz und der Tramstrecke Bruderholz. Auch die Sanierung der Tramgleise im Steinenring ist betroffen und muss auf eine Baustelle in der Austrasse warten. Für 2026 sind zudem bedeutende Verkehrseinschränkungen angekündigt: Bis Ende September wird die Tramlinie 3 umgeleitet und bis zum 1. Februar 2026 verkehrt zwischen Neuweilerstr. und Schützenhaus ein Busersatz. Darüber hinaus stehen umfangreiche Gleisarbeiten an, wodurch die Tramlinien 8 und 17 im Herbst unterbrochen werden. Das Bau- und Verkehrsdepartement hat bereits erste größere Bauvorhaben in der Innenstadt und im Kleinbasel ins Auge gefasst.